It\'s like there has never been a problem
About Stalkers and Life.

Es ist mal wieder Montag und ich habe das Notwendigste für heute erledigt. Zum Glück.

Gestern Abend ist Thorsten nach Hause gekommen und ich habe mich mal wieder extrem gefreut und einen kleinen Beitrag in Tumblr reingestellt. Da mein Tumblr-Blog auf Twitter verlinkt ist, hat mein Ex sind daran mal wieder zu schaffen gemacht und mich mal wieder gestalkt. 

Es ist ja klar, dass es ziemlich öffentlich ist, aber ich frage doch auch nicht nach jedem Eintrag, den er in seinem Kwick-Blog verfasst, was dieser zu bedeuten hat. Es geht mich einfach nichts an. Genau das Gleiche erwarte ich von ihm. Und selbst in der Rolle als 'guter Freund' hat er nicht das Recht mich zu stalken.

Naja, auf Grund meiner euphorischen Eintrags gestern, habe ich irgendwann in der Nacht folgende SMS von meinem Ex bekommen:

Vom Verursacher deiner Freude zu dem Typen, der unwichtig daneben steht...sehend wie ich dich runterziehen will, damits mir selber besser geht. Hab ich was ich will, bin ich kalt und steril und wenn ich dich vermisse, will ich gleich alles von dir. Ich will dich nicht zurück, aber auch irgendwie behalten und darum schaff ichs einfach nicht meinen Kopf abzuschalten. Das Gefühl nicht vermisst zu werden beginnt zu nagen und man fängt an alles mögliche an Scheiße zu sagen, will die Uhr umdrehen und der Zeit in die Fresse treten, alles nochmal besser machen, alles vergeben, unbefangen zu lieben, jede Seite ohne Fehler lesen. Unser Zug ist noch nicht abgefahren und doch scheint es zu spät gewesen. Träum was schönes, es tut mir nicht leid, es lag mir auf dem Herzen... X*

Das alles in eine SMS verpackt. Ich hab alles durchgelesen und bin einfach eingeschlafen. Es ist vorbei. Man kann nichts mehr retten. Ich bin ihm lange genug nach der Trennung hinterher gelaufen und er hat mich abgewiesen. Und jetzt ist es zu spät. ... Unser Zug ist abgefahren. Jetzt fährt nur noch meiner und deiner. Auf getrennten Gleisen.

Naja, mit komischen Gewissen bin ich heute aufgewacht, aber nach der ersten Meldung von Thorsten war alles verflogen. 

Ich fühle mich seit dem letzten Monat einfach unbeschwert und frei. Niemand kann mir dieses Gefühl mehr nehmen. 

-ZZ

 


11.7.11 20:15
 


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